14. Int. Opel – Treffen 2005

Auszug aus der Ipf- und Jagst-Zeitung vom 14.07.2005

14. Internationales Opel-Treffen in Tannhausen

 Schweizer Adriano Callegari strahlender Gesamtsieger

Tannhausen (hbl) – 20 Jahre Opel-Club Tannhausen sind ein kleines Jubiläum, aber für den zur Zeit 36 Mitglieder umfassenden Verein eine kurze Zeit mit vielen Hochs und auch einigen Tiefs. Das gerade zu Ende gegangene  14. Internationale Opel-Treffen mit seinen internationalen Gästen und seinem gemischten Publikum fand durchweg positiven Anklang.

In Gesprächen am Freitagabend auf dem großen Wiesenparkplatz oberhalb des Festgeländes oder am Samstag bei der Bewertung der Opel-Fahrzeuge auf dem alten Sportplatz wurde immer wieder auf Anfrage von den Teilnehmern hervorgehoben, dass die Atmosphäre beim Tannhausener Opel-Treffen einfach klasse sei, der Service stimme und die Begegnung sowie das Gespräch mit anderen Opelfans optimal sei. Dies traf bei den vier Opelfans aus Mistelbach in Niederösterreich nördlich von Wien (Anreise rund 660 km) bei ihrem ersten Besuch in Tannhausen genauso zu wie bei Tamara und ihren vier Kollegen aus Antwerpen in Belgien (Entfernung über 620 km), die ebenfalls zum ersten Mal auf Empfehlung nach Tannhausen kamen und die wohltuende und überschaubare Atmosphäre genossen.

Das Klima und das Treiben auf dem Zeltplatz mit den unterschiedlichsten Fahrzeugtypen aus ganz Deutschland und den angrenzenden Ländern muss man erlebt haben. Da steht der Bayer neben dem Preußen, der Sachse neben dem Schwaben, der Ostfriese neben dem Westfalen und  fast jeder hat eine tolle Soundanlage eingebaut, die natürlich in allen Tonhöhen dem fachkundigen Opelfan vorgestellt werden muss. Da tanzen schon mal vor staunendem Publikum die Wasserfontänen fast einen Viertelmeter hoch auf dem Dach des geliebten Autos, wenn die Bässe auf Maximalstärke hochgedreht werden.

Da fährt man Hunderte von Kilometern, um seinen Wagen preisgünstig anzubieten, wie zum Beispiel der Osnabrücker, der seinen original Feuerwehr-Opel-Blitz aus den 70er-Jahren für 2200 € loswerden wollte. Da werden Kleinstmotorräder mitgebracht, um auf dem weitläufigen Gelände flexibel zu sein.

Ganz andere Interessen hatte der Schweizer Adriano Callegari vom Opel-Team Biberegg aus dem Kanton Schwyz, der mit seinem gelben Calibra Turbo im Jahre 1999, dem historischen Treffen mit Dauerregen, zum ersten Mal als Achtbester bewertet wurde, im Jahre 2001 den vierten und vor zwei Jahren „nur“ den zweiten Platz für sein Topmodell belegte, da der Siegerwagen einige vergoldete Teile in seinem Typ aufwies. In diesem Jahr machte sich der sympathische Schweizer Callegari Hoffnungen, ganz vorne mitmischen zu können und einige der 42 Pokale erringen zu können.

Gelobt wurde das reichliche und gute Speisenangebot im Festzelt, das Frühstück in der Turnhalle und die moderaten Preise. Dass das für jeden Gast obligatorische Gastgeschenk diesmal bei der Anreise nicht ausgegeben werden konnte, lag nicht am Opel-Club Tannhausen. Im Vorfeld wurde sogar ein Feldweg vom Opel-Club noch mit Splitt belegt, um den aufgeweichten Boden trittfester zu machen. Von den Gästen wurde bedauert, dass die  bisher schönsten Wiesenparkplätze in diesem Jahr nicht belegt werden konnten.

Richard Bosch dankte bei der Siegerehrung im Festzelt allen Gästen für ihr Kommen, ebenso Bürgermeister Manfred Haase. Der strahlende Gesamtsieger des 14. Internationalen Opel-Treffens wurde Adriano Callegari, dessen Calibra Turbo (Baujahr 1992, 2 Liter, 140000 km) von den drei Jurymitgliedern mit insgesamt 445 Punkten (bewertet wurden pro Juror die Optik, Technik, Sauberkeit, Motorraum und Innenausstattung mit jeweils maximal 30 Punkten) nur fünf Punkte unter der Maximalzahl blieb. Mit eingetragenen 252 PS erhielt er noch den dritten Preis bei den PS-stärksten Modellen und war auch der Gesamtsieger mit den meist erreichten Punkten. Den stärksten Wagen (Lotus) hatte Jürgen Wiedemann, den ältesten Opel (Jahrgang 1937) fuhr der Günzburger Günther Richter und bei den Sonderaufbauten gewann Marco Albano mit seinem Zafira OPC Spezial. Natalie Kelle wurde als beste Bierkastenstaplerin (31 Kästen) unter dem 140 Tonnen-Kran ausgezeichnet.

Horst Blauhut

73497 Tannhausen, den 11.07.05

 

Auszug aus der Schwäbischen Post vom 14.07.2005:

OPEL-TREFFEN / Drei Tage war Tannhausen wieder das Mekka für Fans der Auto-Marke

Familientreffen der anderen Art

Alle zwei Jahre kommt es in Tannhausen zum großen Opel-Treffen, bei dem sich alles rund um die Marke mit dem Blitz dreht, dann herrscht in der kleinen Ortschaft Ausnahmezustand. Die Opel-Fans hatten auch dieses Mal viel Spaß, zumindest bis, wie wir berichteten, eine junge Frau bei einem Grillunglück schwere Verbrennungen erlitt.

VON ACHIM KLEMM
TANNHAUSEN  

Die Autos haben nichts von ihrer Anziehungskraft verloren. Zwar waren in diesem Jahr deutlich weniger Opelianer an die bayerische Landesgrenze zum Meeting gekommen, rund 2000 an der Zahl, das hatte seine wesentliche Ursache aber in den Schlechtwetterprognosen, die laut Organisations-Team viele von einem Besuch abhielt. Aus ganz Deutschland, von Hamburg bis nach München pilgern die Enthusiasten hierher. Nicht wenige scheuen auch längere Wegstrecken aus Österreich, der Schweiz oder Südtirol nicht. „Opel ist und bleibt einfach Kult, und dazu stehen wir auch ohne Wenn und Aber“, bringt Andreas Ott aus Langenau bei Ulm auf den Punkt, was die übrigen 1999 Opel-Fans verbindet. Andreas ist zum dritten Mal dabei, und nimmt an der Präsentation und dem Schönheitswettbewerb auf dem alten Sportplatz mit seinem feuerroten Opel-Astra GSI teil. 30 000 Euro hat er alleine in den Umbau, in Technik, Optik und Verschönerung seines Schmuckstücks im Laufe von nun gut sechs Jahren investiert. Gewertet werden das äußere Erscheinungsbild, Farbgebung, Sauberkeit des Fahrzeugs, Technik, Motor und die Innenausstattung. Bei den älteren Opeln, den alten Mantas, Kadetts oder Asconas, wird mehr Augenmerk auf die Originalität gelegt, Spoiler verunzieren eher und bringen Punktabzug. Dem Sieger der einzelnen Auto-Kategorien winkt ein Pokal für die Ehre, Seelenbalsam.
„Das Auto ist eben nichts von der Stange, was viele fahren, da steckt viel Herzblut drin“, fasst Andreas seine Emotionen in Worte, staubt sein liebstes Stück sorgsam ab und poliert den Lack noch mehr auf Hochglanz, bevor die Wertungsjury auch sein Fahrzeug unter die Lupe nimmt. Für den Alltag benutzt er sein Schmuckstück nie, nur bei schönem Wetter darf es auf die Straße.

Die Frage, ob er schon mal ans Verkaufen gedacht habe, stellt sich da erst gar nicht. Nahezu alle Bauteile wurden überarbeitet, getunt, Ott präsentiert einen grundlegenden Umbau, ganz nach individuellen Vorlieben gestaltet, alles glänzt, strahlt und blitzt, dass es eine wahre Freude ist. Viele von denen, die in Tannhausen mit ihrem Opel auf der großen Wiese stehen, haben im Laufe der Jahre eine fast schon sinnliche Beziehung zu ihrem Astra, Kadett oder Vectra aufgebaut. „Wir sind jetzt schon das vierte Mal hier und sind einfach begeistert von der Atmosphäre, jeder zeigt Interesse für das Hobby des anderen, will mehr erfahren, gerade auch über die Geschichte, die mit dem eigenen Auto verbunden ist“, beschreibt der 33-jährige Jörg Herold aus Weiden. Gut gefällt ihm in Tannhausen, dass nicht nur Jüngere, sondern auch die ältere Generationen ihrem Hobby auf dem Treffen, beide friedlich nebeneinander, frönen. Das hat etwas von einem richtigen Familientreffen. Und was die angebliche Dauerfehde zwischen Opel und VW-Anhängern anbelangt, die gibt es seiner Meinung nach überhaupt nicht: „Das ist ein in der Öffentlichkeit gut gepflegtes Klischee, an dem einfach nichts dran ist“, weiß er alleine schon durch die unzähligen Besuche auf anderen Opel-Treffen.

 

Auszug aus der Schwäbischen Post vom 13.07.2005:

OPELTREFFEN / Fröhliches Fest von Zwischenfällen überschattet

Frau bei Grillunfall schwer verbrannt

Beim Tannhäuser Opel-Treffen am Wochenende kam es zu verschiedenen, teilweise sehr ernsten Zwischenfällen: Bei einem Grillunfall zog sich eine junge Frau schwerste Verbrennungen zu, ferner wurden Fahrzeuge beschädigt und ein Notstromaggregat entwendet. Unsere Zeitung erkundigte sich bei der Polizei und beim Veranstalter nach dem aktuellen Stand der Dinge.

VON FRANZ RATHGEB
TANNHAUSEN  

Beim diesjährigen Tannhäuser Opel-Treffen war es unter anderem am Samstagnachmittag zu einem folgenschweren Grillunfall gekommen. Dabei zog sich eine 27-jährige Frau schwerste Verbrennungen zu und musste mit dem Rettungshubschrauber in eine Münchner Spezialklinik geflogen werden. Laut Polizeibericht soll ein 39-jähriger Mann auf dem Gelände des Opel-Treffens eine größere Menge Spiritus in einen Grill geschüttet haben. Als die 27-jährige Frau den Holzofengrill anfächerte, kam es zu einer Explosion, bei der ihre Kleidung Feuer fing. Obwohl die Ersthelfer unmittelbar nach dem Unfall zur Stelle waren, zog sich die Verunglückte schwerste Verbrennungen zu.
Der Vorsitzende des Opelclubs, Franz Weißenburger, lobt in diesem Zusammenhang das rasche Eingreifen des Malteser Hilfsdienstes, der während der Veranstaltung vor Ort war. Bereits nach fünfzehn Minuten sei der Rettungshubschrauber gelandet, lobt Weißenburger.
Wie der Leiter des Ellwanger Polizeireviers, Polizeioberrat Manfred Burger, unserer Zeitung erklärte, wurden gegen den 39-jährigen, der mit Spiritus hantiert haben soll, Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung aufgenommen. Die These von angeblichen Augenzeugen, die gesehen haben sollen, wie die verletzte Frau selbst mit einer Spiritusflasche hantiert habe, will Burger von den mit den Ermittlungen betrauten Beamten des Tannhäuser Polizeipostens prüfen lassen.

Auch Sachschäden

Dem Opelclub wurde während der dreitägigen Veranstaltung ein am Eingang des Parkgeländes abgestelltes Notstromaggregat entwendet. Ferner wurden laut Polizeibericht mutwillig zwei Fahrzeuge beschädigt. Die Polizei sucht in diesem Zusammenhang nach einem auffällig blauen Volkswagen mit der Aufschrift „Schluckspecht“. Wie Polizeioberrat Burger hierzu unserer Zeitung erklärte, seien bei der Polizei bereits erste Hinweise eingegangen. Einzelheiten wollte er jedoch aus ermittlungstaktischen Gründen nicht verraten.
Auf die Frage, ob es in Zukunft weitere Opeltreffen geben werde, erklärte Weißenburger der SchwäPo, dass es jedes Mal ein riesiger Aufwand sei, die Veranstaltung durchzuziehen, und die Vereinsmitglieder hätten jedes Mal zum Ende der letzten Treffen gesagt, dass sie keines mehr organisieren wollen. Nach einer Verschnaufpause habe aber der Ausschuss getagt und sich dann stets für ein erneutes Treffen ausgesprochen. Das Gerücht, dass der Opelclub aufgrund des Grillunfalls künftig keine Treffen mehr durchführen will, dementiert Weißenburger klipp und klar. Die Freiwilligen der verschiedenen Hilfsorganisationen, die bei dem Ereignis als Ersthelfer Vorort waren, wüssten aus ihrer Erfahrung von anderen Großveranstaltungen, dass die Tannhäuser Opel-Treffen vergleichsweise ruhig ablaufen. Diese Aussage bestärkt den Vorsitzenden, die Entscheidung, ein weiteres Treffen auszurichten, nicht von dem jetzigen Vorfall abhängig zu machen. Die Entscheidung für oder gegen ein 15. Internationales Opel-Treffen in zwei Jahren werde in einer der nächsten Sitzungen, vermutlich im Herbst, fallen.
Bereits vor sechs Jahren gab es einen ähnlichen Unfall, erinnert sich Weißenburger. Damals hätten die Verantwortlichen des Vereins der Verunglückten Blumen und die besten Genesungswünsche ins Krankenhaus geschickt. Dies werde man auch jetzt machen, sobald man den Namen des Opfers und die Klinik, in die sie eingeliefert wurde, ausfindig gemacht habe.

 

 

Liebe Opel-Freunde!

Der Opel-Club Tannhausen e.V., der in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen und bereits sein 14. Internationales Opel-Treffen feiern konnte, bedankt sich auf diesem Wege bei allen Besuchern aus dem In- und Ausland, die dieses traditionelle Treffen immer noch zu einem internationalen Treffpunkt junger Opel-Freunde mit teilweise gleichen Interessen gemacht haben. Wer bei den heutigen außergewöhnlich hohen Benzinpreisen Hunderte von Kilometern zu diesem Opel-Treffen zurücklegt, der macht dies sicher nicht nur aus dem einen Grund, vielleicht einen Pokal für die weiteste Anreise erhalten zu können. Bei entsprechender Nachfrage wurde von den Gästen immer wieder die offene und freundschaftliche Atmosphäre in Tannhausen betont.

Der Opel-Club Tannhausen hat in den vergangenen Tagen aufmerksam die Eintragungen in seinem Gästebuch verfolgt. Nicht immer waren sie freundlich und leider oftmals in einem Stil verfasst, der absolut nicht zu den Absichten und Statuten passt, die sich der Opel-Club Tannhausen in seiner Satzung selber auferlegt hat. Der Opel-Club Tannhausen ist ein eingetragener Verein, der den gesetzlichen und steuerlichen Vorschriften unterliegt. Wer also partout meint, die Mitglieder eines eingetragenen Vereins könnten sich in irgendeiner Form auf Kosten des Vereins bereichern, dem sei empfohlen, selbst ein Ehrenamt in einem eingetragenen Verein anzunehmen.

Das 14. Internationale Opel-Treffen in Tannhausen wurde von seinen Mitgliedern von langer Hand vorbereitet. Wenn nun die meisten Eintragungen im Gästebuch den Eintrittspreis von 20 Euro pro Fahrzeug und von fünf Euro pro weiteren Insassen bei gleichzeitigem Fehlen des Gastgeschenkes bemängeln, so teilen wir unseren Gästen mit, dass die beschädigten Pakete mit den Gastgeschenken vom Paketzusteller am 14. Juli, also vier Tage nach Abschluss des Treffens, in Tannhausen bei einer falschen Adresse abgegeben wurden. Der Opel-Club Tannhausen hat die in Italien gefertigten Gastgeschenke vorfinanziert und wird in dieser Angelegenheit einen Anwalt einschalten. Am 25. Juni teilte die Lieferfirma mit, dass sie abgebrannt sei, aber dennoch die Ware bis spätestens Donnerstag, den 7. Juli, liefern wollte.

Der Opel-Club Tannhausen hält seinen Eintrittspreis von 20 Euro für gerechtfertigt, da die Fixkosten für ein Treffen dieser Größenordnung enorm hoch sind. Die Toilettenhäuschen und der Toilettenwagen beim Zelt wurden rund um die Uhr in regelmäßigen Abständen gereinigt (Kostenpunkt rund 5000 Euro). Toilettenhäuschen konnten sogar privat angemietet werden. Die Turnhalle wurde im November 2004 nach völligem Umbau, auch der Duschanlagen, wieder geöffnet. Auf rund 10.000 Euro wurden die Ausgaben für die Pacht der Wiesen sowie deren mögliche Instandsetzung nach Schäden veranschlagt. 3000 Euro kostet die Müllbeseitigung. Zelt und Musik verschlingen rund 6000 Euro. Für mutwillige Sachschäden, wie zum Beispiel zerstörte Anlagen in der Turnhalle oder Diebstahl eines Aggregates, wurden 3000 Euro angesetzt. Für Ausgaben für Wasser, Strom, Miete der Turnhalle, Schotter für Feldweg, Flyer und Malteser Hilfsdienst fallen rund 3500 Euro an. Der Club zahlt enorme Steuern (rund 12.000 Euro) und die Pokale kosteten rund 700 Euro. Zusammen macht das fixe Auslagen von rund 43.200 Euro, die über den Eintrittspreis zu finanzieren sind.

Die Händlermeile umfasste 35 Anbieter. Wo gibt es etwas Ähnliches? Wer sich von den Opel-Freunden in Tannhausen ein wenig rund um das Zelt umschaute, der konnte neben dem vor zwei Jahren erstellten Rohbau des Opel-Clubs in unmittelbarer Nachbarschaft noch die Vereinsheime des VfB Tannhausen, des Musikvereins, des Schützenvereins und des Tennisvereins sehen. Der Opel-Club Tannhausen hat sein Vereinsheim auf eigenem Boden in reiner Eigenleistung unter Einsatz von Tausenden von freiwilligen Arbeitsstunden erstellt. Sponsoren gibt es keine, aber dafür Mitglieder und freiwillige Helfer, die zupacken können und einer Arbeit nicht aus dem Wege gehen. Der Verein hat sich von Anfang an auch um soziale Hilfe bemüht und stiftete zum Beispiel eine Notrufsäule, machte eine großzügige Spende an die Aktion Sorgenkind oder beteiligt sich in Tannhausen am Kinderferienprogramm. Allein mit dem Erlös der Opel-Treffen könnte das Vereinsheim auf die Dauer nicht finanziert und unterhalten werden. Deshalb stellt der umtriebige und ehrgeizige Verein sein Clubheim  für diverse Veranstaltungen und private Feiern zur Verfügung und die Mitarbeit im Verein erfolgt ausschließlich auf ehrenamtlicher Basis.

Der Opel-Club Tannhausen bedauert zutiefst den zweiten Brandfall (nach 1999) nach einem unsachgemäßen und lebensgefährlichen Umgang mit Spiritus beim Grillen. Er wird sobald wie möglich mit der verletzten Frau Kontakt aufnehmen und dankt in diesem Zusammenhang auf das  Herzlichste sowohl der Freiwilligen Feuerwehr Tannhausen als auch den Maltesern, die sofort die notwendigen Hilfsmaßnahmen einleiteten.

Sollten beim letzten Opel-Treffen in Tannhausen Fehler auf Seiten des Vereins gemacht worden sein, so dürfen die Opel-Freunde sicher sein, dass diese Fehler gründlich besprochen werden und versucht wird, sie in Zukunft zu vermeiden.

Die Vorstandschaft des Opel-Clubs Tannhausen

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